FAQ

Häufig gestellte Fragen

Aktuell kannst Du bei uns per paypal, Kreditkarte (Visa, Master, etc.) und Sofortüberweisung bezahlen.

Nein. Du kannst Produkte einzeln bestellen. Aktuell können wir noch keine versandkostenfreie Lieferung anbieten. Daher ist es für Dich sinnvoller, wenn Du gleich mehrere Produkte gemeinsam bestellst.

Im Moment versenden wir je nach Eingang der Bestellungen 3-4x die Woche. Sobald wir auch mit dem Versand in die Mainfränkischen Werkstätten umziehen und alle eingelernt haben, können wir auch täglich Bestellungen verschicken. Der Postweg benötigt dann innerhalb Deutschlands meistens noch einmal 2-3 Werktage.

Aktuell liefern wir nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. EU-Länder wie Luxemburg, Spanien, Italien oder die Niederlande sind auch möglich. Schreib uns gerne, wenn Dein Land noch nicht aufgeführt ist. Wir kümmern uns gerne darum.

Leider nein. Unsere Produkte werden alle handgemacht hergestellt. In der Produktion kann es schon einmal vorkommen, dass Fehler passieren. Sollte etwas mit unseren Produkten nicht stimmen, melde Dich bitte bei uns.
Erst einmal Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!! Bitte konsultiere Deinen Frauenarzt oder Deine Frauenärztin bevor Du unsere Produkte benutzt, die ätherische Öle enthalten, da sie unterschiedlich wirken.
Unsere Produkte sind 100% natürlich und ohne schädliche Inhaltsstoffe hergestellt. Kinder reagieren jedoch sensibler auf bestimmte Inhaltsstoffe, vor allem bei ätherischen Ölen. Daher versuchen wir unsere Produkte nach und nach als SENSITIV Version anzubieten, die ohne ätherisches Öl hergestellt werden. Diese Produkte können auch Deine Kinder verwenden. Um dir sicher zu sein, konsultiere vorher Deinen Kinderarzt oder Deine Kinderärztin.

Palmöl verleiht besonders Seifen eine angenehme Festigkeit. Es wirkt regenerierend und schützt vor UV Strahlung, bzw. kann bereits entstandene Zellschäden reparieren. Palmöl ist rückfettend und glättet die Haut. Deshalb ist es besonders für trockene oder schuppige Haut geeignet. Seine wertvollen Inhaltsstoffe schützen die Haut und verbessern altersbedingte Probleme wie Falten oder Alterungspigmente. Wir sind der Meinung, komplett auf Palmöl zu verzichten ist auch nicht der richtige Weg. Wichtig ist uns, die Herkunft des Öl´s. Die Ölpalme braucht tropisches Klima, um zu gedeihen. Aufgrund immer größerer Nachfrage wird mehr und mehr Regenwald abgeholzt, um Platz für Ölpalmenplantagen zu schaffen. Die damit entstehenden Probleme sind Artensterben, Klimaprobleme und die Ausrottung indigener Kulturen, deren Lebensraum zerstört wird.
Uns ist wichtig, dass wir auf Bio-Palmkernöl aus ökologisch und nachhaltig gepflanzter Palmen zurückgreifen. Der größte Unterschied zwischen konventionellem und Bio-Palmöl:
Für Bio-Palmöl dürfen keine synthetischen Dünger und Pestizide eingesetzt werden, die das Wasser und die Böden belasten.
Gedüngt wird auf Bio-Plantagen mit Kompost und natürlichen Mineralien.
Der Boden ist permanent bewachsen – so wird er vor Erosion geschützt und seine Fruchtbarkeit erhalten (Gründüngung).
Unkraut wird manuell entfernt, Schädlinge werden mit natürlichen Mitteln bekämpft, etwa durch den Einsatz von Nützlingen.

Durch die nachhaltige Bewirtschaftung, die langfristige Pflege des Bodens und die Nutzung vorhandener Flächen produzieren Bio-Plantagen deutlich weniger Treibhausgase und gefährden die Artenvielfalt weniger als konventionelle Plantagen.
Nicht nur die Umwelt, auch die Arbeiter werden so vor gefährlichen Chemikalien geschützt. Palmöl, das in Europa als „Bio“ verkauft wird muss die Anforderungen der EU-Bio-Verordnung erfüllen.
Bio-Palmöl ist (noch) ein Nischenprodukt: Derzeit hat es einen Markanteil von unter einem Prozent.
Quelle utopia.de

Bienen bauen aus dem Bienenwachs ihre Waben und somit ihren gesamten Bienenstock. Die Bienenwaben dienen dabei nicht nur dem Nachwuchs, zum Ausbrüten und Aufwachsen, sie werden auch als Vorrats- und Schlafkammer genutzt. So wird ein Teil der Waben mit Honig befüllt. Wie beim Palmöl gibt es auch beim Bienenwachs viele unterschiedliche Meinungen. Bei allem wird oft vergessen, dass das Bienenwachs ein Abfallprodukt ist. Der Imker kann die Bienen unterstützen und gibt dem Volk Rähmchen mit aus Bienenwachs hergestellten Mittelwänden. Diese Mittelwände werden von den Bienen genutzt. Die Vorteile von Bienenwachs für Deine Haut sind u.a.:

Bienenwachs ist eine Schutzbarriere für Deine Haut. Das Wachs dient als Schutz und Stabilität des Bienenstocks. In den Waben, die aus Wachs bestehen, wird der Nachwuchs und der Honig aufbewahrt. Diese Wirkung legt sich auch auf Deine Haut. Das Wachs ist luftdurchlässig und verstopft Deine Poren nicht. Stattdessen legt es sich wie ein wasserfestes Pfister auf Deine Haut und kann so Fremdkörper aller Art fern halten.

2. Wachs weist Wasser generell ab, zieht aber gleichzeitig die Stoffe im Wachs ziehen aber auch Wasser bzw. Feuchtigkeit an. Das Bienenwachs speichert Wassermoleküle aus der Luft und gibt sie nach und nach an Deine Haut ab.

3. Bienenwachs enthält jede Menge Vitamin A. Es unterstützt Deine Haut bei der Zellregeneration und hilft dabei die Haut straff und elastisch zu halten und Fältchen vorzubeugen.

4. Bienenwachs wirkt heilend, da es antibakteriell wirkt. Diese Wirkung entsteht durch die Bearbeitung mit Propolis, Honig und Blütenpollen durch die Bienen. Alle drei Stoffe sind für ihre antibakterielle Wirkung bekannt. Das Wachs unterstützt so bei bakteriellen Entzündungen und kann die Wundheilung fördern. Von Eltern wird Bienenwachs daher gerne bei Windeldermatitis eingesetzt oder auch bei leichten Verbrennungen, Hautirritationen und bei Juckreiz. Auch bei Pilzen jeglicher Art, z.B. Scheidenpilz, oder Vireninfekten, z.B. Lippenherpes, kann Bienenwachs Creme eingesetzt werden. Solltest Du mehr darüber wissen wollen, frage Deinen behandelten Hausarzt.


Die Problematik der „Ausbeute“ liegt wie beim Palmöl auch hier an der Herkunft des Bienenwachs. Wir nutzen in unseren Produkten Bio-Bienenwachs aus nachhaltiger Herstellung. Was viele nicht wissen, dass Imker früher die gefährliche Varro-Milbe in den Bienenstock gebracht haben. Sie befallen den Bienenvolk und saugen an den Bienenpuppen, die noch nicht geschlüpft sind. Die geschlüpften Bienen aus den befallenen Stöcken sind bis zu einem Zehntel kleiner als ihre gesunden Gefährten und haben dadurch eine wesentlich kürzere Lebenszeit. Die Milbe überträgt Krankheiten und Vieren, so dass es zu einem Bienensterben kommt. Das Bienenvolk kann sich gegen diese Milbe nicht eigenständig wären und ist somit (leider) auf den nicht ganz natürlichen Kreislauf und Menschen, in diesem Fall den Imker angewiesen. Nur dieser kann die Milbe auf natürliche Art bekämpfen.

Unsere Produkte sind so hergestellt, dass sie die richtige Konsistenz haben, wenn die Temperaturen im Normbereich herrschen. Liegt die Temperatur über 20 Grad, reagieren unsere Salben und Cremes darauf und werden flüssiger. Sinkt die Temperatur unter 20 Grad, werden die Produkte wieder etwas härter. Benutze in dem Fall am besten einen Spatel und entnimm damit eine erbsengroße Menge. Sobald das das Produkt mit Haut in Kontakt kommt, wärmt es sich auf ist dann leicht zu verteilen.

Wir hatten es ganz am Anfang überlegt und konnten es bisher noch nicht umsetzen, was an dem großen Aufwand liegt. Auf Social Media geben wir immer mal wieder Tipp´s, wie ihr die Gläser anderweitig verwenden könnt. In der Zukunft ist es geplant über ein kluges System nachzudenken, bei dem wir die benutzen Gläser wiederverwenden können. Du wirst es mitbekommen.